Herzlich laden wir Euch ein zum traditionellen
Chinesischen Frühlingsfest
am Samstag, 15. Februar 2014
伯尔尼瑞中友协年春节晚会
2014 年2 月15 日
Hier der Link zur Einladung: Einladung Frühlingsfest 2014
Herzlich laden wir Euch ein zum traditionellen
Chinesischen Frühlingsfest
am Samstag, 15. Februar 2014
伯尔尼瑞中友协年春节晚会
2014 年2 月15 日
Hier der Link zur Einladung: Einladung Frühlingsfest 2014
Im Keller des Reberhauses in Bolligen konnte Bernhard eine interessierte Hörerschaft begrüssen. In der Einleitung hat er auf eindrückliche Art erzählt, wie er (getrieben von seiner persönlichen Neugier) sich schon als sehr junger Mann aufgemacht hat, die „grosse, weite Welt“ selber zu erkunden. Vorerst im Nachbarland Deutschland, dann etwas weiter in Russland und nun vor allem in China
Überall konnte er feststellen, dass sich die Fremden oft als liebenswerte und wohlgesinnte Mitmenschen, ja Freunde entpuppt haben. Viele in der engen Heimat populäre Vorurteile haben sich dabei in Luft aufgelöst.
Er führte in China bisher 26 Gruppen durch das Land, oft abseits der vielbegangenen Touristenpfaden. Die Gruppen haben sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda ohne jede Werbung zusammengefunden.
Anhand von den selber gemachten Portraitfotos einiger Charakterköpfe konnte er zeigen, dass bei weitem nicht alle Chinesen gleich aussehen.
Wunderbar präsentierte Speisen verscheuchten auch das düstere Bild der Chinesen als Hundefresser.
Die vielfältigen Arten der Behausungen durften seine Reisegäste hautnah erleben, sei es Jurten, Wolkenkratzer oder Hakka-Häuser. Bernhard legt bei jeder Reise Wert darauf, seinen Gästen einmal einen Privatbesuch bei einer lokalen Familie zu bieten. Dabei manifestiert sich die hohe Gastfreundschaft der Chinesen auf eine bei uns nicht mehr überall gelebte Weise. Seine Erfahrung: Je ärmer die Familien, desto herzlicher ist der Empfang.
Während der langjährigen Reisetätigkeit hat Bernhard den Wandel des Dreirades vom Alltagswerkzeug für jedermann bis zum heutigen Fortbewegungsmittel des „armen Mannes“ beobachtet. Schöne Landschaftsbilder von den „Zuckerstockbergen“, von Reisfeld-Terrassen sowie vom Huang-Shan (Der gelbe Berg) rundeten den interessanten Vortrag ab.
Anschliessend konnten sich die Besucher mit einer durch DongQing und Wenmin und Adrian schön zusammengestellter kalten Platte erfrischen, und dazu Bernhard mit weiteren Fragen bombardieren.
Vielen Dank an die Organisatoren und an Bernhard Witschi für diesen sehr interessanten Nachmittag!
Markus Näf
Am 14. November startet im Kino Cinematte in Bern das neuste Werk von Luc Schädler
„Watermarks.Three Letters From China“
Sprachen: Chinesisch mit de-fr Untertiteln
Luc Schädler studierte Ethnologie, Filmwissenschaft und Geschichte an der
Uni Zürich und promovierte mit der visuellen Arbeit „Angry Monk“.
Mehr Informationen über Film und Person findet Ihr hier:
http://www.watermarksthefilm.ch/.
Am Sonntag, 17. November 2013, ab 14.00 Uhr.
Unser Mitglied Bernhard Witschi veranstaltet regelmässig Gruppenreisen nach China und besucht dabei auch Orte, welche nicht zum Standardprogramm der sonstigen Chinareiseveranstalter gehören. Über diese Reisen wird er in einem interessanten Vortrag berichten und uns natürlich auch Bilder davon zeigen. Dazu möchten wir Euch ganz herzlich einladen.
2013年11月17日,星期日14∶00 时
瑞中友协会员 Bernhard Witschi 经常组织中国之游, 他走访过很多一般旅游者很少去的地方. 这次演讲会上, 他将为大家介绍他的旅行, 并给我们展示旅行中拍摄的部分照片.
Link zur Einladung / 活动邀请: Einladung Vortrag_Bernhard-Witschi_2013
Der 16. Juni 2013 stand im Zeichen unseres Frühsommerausfluges. Katri und Markus Näf haben dafür die Besichtigung der Tropfsteinhöhlen von Réclère im „Pruntruter-Zipfel“ vorgeschlagen und den Ausflug auch gleich sorgfältig rekognosziert und geplant. Bei schönem Wetter und schon fast sommerlichen Temperaturen trafen sich 24 Mitglieder und Freunde vor dem Eingang der Tropfsteinhöhlen, wo wir gespannt waren darauf, wie sich der Untergrund präsentieren würde.
Enttäuscht wurde niemand: Die Führung durch die etwa 7 Grad kühle, geräumige Höhle hielt manche Stalaktiten und Stalagmiten (die Bezeichnungen für die Tropfsteine je nach Wachstumsrichtung lassen sich bekanntlich mit dem französischen Satz „les stalactites tombent – les stalagmites montent“ leicht merken) zur Bewunderung bereit. Auf dem etwa 1.5 km langen Rundgang, für den wir etwa eine Stunde benötigten, bekamen wir einen Eindruck davon, was in den letzten zehntausenden von Jahren im Untergrund ungestört gewachsen ist (nun ja: ganz ungestört war es nicht, hat die Höhle doch eine Öffnung gegen oben, durch welche in früheren Generationen Abfall hineingeworfen wurde, bevor bekannt war, was sich in diesem „Loch“ wirklich befindet). Im Jahre 1886 entdeckt, ist die Höhle bereits seit 1890 für die Öffentlichkeit zugänglich und ist einen Besuch wirklich wert!
Wieder an der Sonne angelangt, haben wir es uns beim Picknickplatz gleich bei der Höhle gemütlich gemacht – dank Raymond Wu, der uns die Tische frei gehalten hat, haben wir genügend Platz gehabt, um uns am mitgebrachten Essen gütlich zu tun – auch am Grill gab es nach kurzer Wartezeit für jeden ein Plätzchen für sein Fleisch oder Gemüse.
Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer liessen es sich nicht nehmen, auch noch gleich den Préhisto-Parc mit seinen Dinosaurier-Nachbildungen zu besuchen und sich so nochmals in die Vergangenheit zurückversetzt zu fühlen. – Andere unternahmen als Verdauungsspaziergang einen kurzen Ausflug zur nur wenige Meter entfernten Landesgrenze oder gar etwas darüber hinaus.
Kurz nach 16.00 Uhr fuhr das letzte Postauto Richtung Porrentruy – damit war es mindestens für diejenigen, die nicht mit dem eigenen Auto angereist waren, Zeit zum Aufbruch. Ein gelungener Ausflug mit einer durchwegs fröhlichen Teilnehmerschaft fand ihr Ende; danke nochmals an Katri und Markus Näf für die Idee und die Organisation! – Und wer weiss: Vielleicht kommen ja beim nächsten Ausflug noch etwas mehr Mitglieder mit – sie wären auf alle Fälle herzlich willkommen!