Einladung zum Konzert am Mondfest
9 Sept16. Juni: Ausflug zu den Tropfsteinhöhlen in Réclère im Jura / 邀请信:游Jura山 Réclère的钟乳石洞
1 JunAm Sonntag, 16. Juni 2013 besichtigen wir die Höhlen, grillieren und picknicken zusammen.
Zeit: Besammlung um 11.00 Uhr vor dem Empfangsgebäude zu den Höhlen.
Der Ausflug findet bei jedem Wetter statt.
Link zur Einladung: Einladung Ausflug Réclère
郊游:钟乳石洞,烧烤/野餐,欢聚
活动日期:
2013 年6 月16 日,星期日 (此活动不受天气影响,如期进行).
集合时间及地点:
11:00 在钟乳石洞门前
Vortrag über Xinjiang
9 MaiMadlen Kobi, eine Doktorandin am Institut für Sozialanthropologie der Uni Bern hielt am 25.4.2013 einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Xinjiang. Der Schwerpunkt des Vortrags waren die verschiedenen Aspekte des Zusammenlebens der beiden Hauptbevölkerungsgruppen, der Uiguren und der Han-Chinesen.
Dies ist eine ganz kurze Zusammenfassung vom Inhalt des Vortrags. Wenn Sie die ganze Zusammenfassung lesen möchten, klicken Sie auf diesen Link: Madlen Kobi Xinjiang Artikel .
Die Volksrepublik China hat seit 1949 fünf Autonome Gebiete. Eines davon ist Xinjiang. Das gesetzlich verankerte System der “nationalen Gebietsautonomie“, sichert den offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten auf verschiedenen administrativen Ebenen eine begrenzte Selbstverwaltung zu. Die in den Autonomen Gebieten lebenden Minderheiten können grundsätzlich ihre eigene Sprache, Kultur und Religion ausleben.

(Quelle: http://china.notspecial.org/albums/maps/map_xinjiang.jpg 7.5.2013)
Wirtschaft
Xinjiang hat eine grosse geopolitische Bedeutung für China. Das Gebiet hat viele natürliche Ressourcen wie Erdöl, Gas, Kohle, Mineralien, Kalium und Wasser. Zudem dient diese Provinz als eine Pufferzone zwischen Ost-China und Zentralasien.
Das Miteinander
Die Regierung propagiert das Zusammenleben der ethnischen Gruppen mit Plakaten, wie unten abgebildet. Solche Plakate sieht man heute in Xinjiang an jeder Strassenecke.
民族 团结 是 福. 分裂 动乱 是 祸. Minzu tuanjie shi fu. Fenlie dongluan shi huo. – Ethnische Einheit ist Glück. Absplitterung und Unruhe sind ein Desaster.
Das Zusammenleben zwischen den ethnischen Gruppen findet hauptsächlich in den Städten Xinjiangs statt. Diese sind durch den Zuzug von Migranten enorm angewachsen. Die Migranten kommen einerseits aus den ländlichen Gebieten Xinjiangs und andererseits aus anderen Teilen Chinas, wo das Land immer knapper wird und die Menschen nach neuem Lebensraum sowie besseren Arbeitsmöglichkeiten suchen müssen.
In den 1980er und 1990er Jahren gab es noch eine Vielzahl von zweisprachigen Schulen, heute setzt aber der Staat auf Chinesisch als Hauptsprache. Im Uigurisch werden nur noch Fächer wie Geschichte oder Kultur unterrichtet. Mit Chinesisch-Kenntnissen ist es auch einfacher, nach der Schulzeit Arbeit zu finden.
Die ethnische Trennung
Allerdings gibt es doch eine klare ethnische Trennung zwischen den Han und den Uiguren, welche stark von Vorurteilen lebt. Die Referentin berichtet, dass viele Han denken, die Uiguren, seien ungebildet und faul. Viele Uiguren ihrerseits seien der Meinung, dass die Han ihnen das Land wegnehmen und dass sie nur ans Geschäftemachen denken. Interethnische Ehen gibt es heutzutage kaum mehr.
Katri Näf
Vortrag über Peking Oper
27 MärVortrag Peking Oper
Organisator: Chinese Union of Zürich CUZ / Sprach und Kultur Klub
www.cuz-online.org
Wann: 15.00 – 17.00 Uhr, Sonntag, den 07. April 2013
Wo: Weibian Restaurant & Take-Away, Weststrasse 146, 8003 Zürich
Sprache: Chinesisch/Deutsch
Referentin: Man Cao, Pekingoper-Schauspielerin
Bemerkung:
Kosten: CHF 10.- ‚ inkl. Tee und speziellen Imbiss (Teigtasche, knackige Knödel,
Lotussamen & Lilie-Suppe etc.) vom Restaurant Weibian.
Anmeldung per E-mail: sprachklub.cuz@gmail.com
Bitte melden Sie sich bis 5. April 2013 an.
Vortrag über Xinjiang
20 MärDie Doktorandin Madlen Kobi vom Institut für Sozialanthropologie an der Uni Bern hält am Donnerstag, den 25. April 2013 in Form eines „Bilderspaziergangs” einen Vortrag über verschiedene Aspekte des Zusammenlebens der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Xinjiang.
Hier der Link zur Einladung Einladung Vortrag über Xinjiang .

